Himalaya-Birke / Betula utilis
Die Himalaya-Birke (Betula utilis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Birken (Betula) in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae).
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Himalaya-Birke erstreckt sich von Afghanistan über Pakistan, Indien, Nepal und Bhutan bis nach China. In China findet man sie in Gansu, Hebei, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, West-Sichuan, Ost- und Süd-Xizang sowie in Nordwest-Yunnan. In Indien kommt die Art in Jammu und Kashmir, Himachal Pradesh, Uttarakhand und Sikkim vor.
In ihrem chinesischen Verbreitungsgebiet findet man diese Art in temperierten Laubwäldern in Höhenlagen von 2500 bis 3800 Metern. In Kaschmir findet man sie in Höhenlagen von 3000 bis 4500 Metern. Sie bildet meist kleinere Bestände aus.
Die Himalaya-Birke wächst als sommergrüner Strauch oder Baum, der Wuchshöhen von bis zu 35 Metern erreichen kann. Die weiße, rötlichweiße, bräunliche oder dunkel rotbraune Borke blättert in dünnen Schichten ab. Während die Äste eine glatte rotbraune Rinde besitzen ist jene der harzigen Zweige braun und dicht behaart. Das Holz ist blassrosa bis hell rötlichbraun gefärbt und weist einen seidigen Glanz auf.
Rosiden
Eurosiden I
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Birken (Betula)
Art: Himalaya-Birke
Wissenschaftlicher Name: Betula utilis
Entdecker: David Don (* 21. Dezember 1799 in Doo Hillock, Forfarshire, Schottland; † 8. Dezember 1841 in London) war ein britischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „D.Don“.
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Himalaya-Birke erstreckt sich von Afghanistan über Pakistan, Indien, Nepal und Bhutan bis nach China. In China findet man sie in Gansu, Hebei, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, West-Sichuan, Ost- und Süd-Xizang sowie in Nordwest-Yunnan. In Indien kommt die Art in Jammu und Kashmir, Himachal Pradesh, Uttarakhand und Sikkim vor. In ihrem chinesischen Verbreitungsgebiet findet man diese Art in temperierten Laubwäldern in Höhenlagen von 2500 bis 3800 Metern.[1] In Kaschmir findet man sie in Höhenlagen von 3000 bis 4500 Metern. Sie bildet meist kleinere Bestände aus.